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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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Kunst & Kultur

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Berliner Museumsdirektor: «Alte Meister zur Museumsinsel» PDF Drucken E-Mail
Montag, 16. Juni 2008 um 06:50 Uhr

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«Die Galerie ist herrlich und wunderbar, sie steht nur inhaltlich am falschen Platz, es ist nach der Wiedervereinigung die für die Alten Meister falsche Stelle im Gefüge der Stadt», sagte Lindemann am Donnerstag im Kulturradio des rbb. Im Gespräch ist jetzt ein Neubau gegenüber dem Bode- und Pergamonmuseum und damit in direkter Nachbarschaft zur Museumsinsel.

Die Gemäldegalerie mit ihren 1400 Bildern unter anderem von Rembrandt, Rubens, Tizian, Cranach, Botticelli, Caravaggio, Holbein und Raffael in über 50 Räumen feierte am Donnerstag ihr zehnjähriges Bestehen am Kulturforum zwischen Philharmonie und Neuer Nationalgalerie. Dazu standen am Abend auch Podiumsdiskussionen über die Zukunft der Gemäldegalerie und Führungen durch den Rembrandt-Saal auf dem Programm. Der Neubau hatte 146 Millionen Euro (285 Millionen Mark) gekostet.

Laut Lindemann gibt es jetzt Pläne für die Wiedervereinigung von Skulpturensammlung und Gemäldegalerie auf und an der Museumsinsel. Es habe ein städtebaulicher Wettbewerb stattgefunden, der ein Gebäude als Erweiterungsbau des Bode-Museums vorsehe, aber gegenüberliegend und außerhalb der Museumsinsel. Es sei auch klar, dass dieses Gebäude «keine reine Gemäldegalerie mehr werden kann, sondern wie das Bode- Museum beiden Künsten, nämlich der Skulptur und der Malerei, Heimstätte geben soll». Es gebe aber noch kein Datum für einen Baubeginn. Priorität habe zunächst die Sanierung der Gebäude auf der Museumsinsel, einem Weltkulturerbe.

Die Gemäldegalerie war vor zehn Jahren von Dahlem in die Stadtmitte gezogen, die Planungen dafür stammten aber noch aus der Zeit der Teilung Berlins, als die Museumsinsel mit ihren Kunstschätzen noch in der «Hauptstadt der DDR» lag. Der Standort Kulturforum für die Gemäldegalerie war laut Lindemann daher eine politische Entscheidung gewesen. Der neue Galeriebau könne aber «mit diesen herrlichen Oberlichtsälen für im Grunde genommen jede Kunst der Welt verwendet werden, ob Rembrandt oder Rubens oder Barnett Newman», meinte der Museumsdirektor. «Insofern eignet sich dieses Gebäude, wenn wir es denn verlassen werden, für die Interessen der Neuen Nationalgalerie.»


 



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