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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Düsseldorfer Museum Kunstpalast zeigt Beuys und Tillmans PDF Drucken E-Mail
Montag, 16. Juni 2008 um 06:53 Uhr

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Die Reihe «Spot on» wolle zeitgenössische Arbeiten vor allem von Künstlern aus Düsseldorf oder mit der Stadt in Beziehung stehenden Fotografen, Malern und Installationskünstlern zeigen, sagte Generaldirektor Beat Wismer am Donnerstag. Neben Beuys und Tillmans werden Werke von Felix Droese, Marta Klonowska, Sandra Vásquez de la Horra und der Zero-Gruppe präsentiert.

Das Museum baue mit «Spot on» eine «lebendige, junge Ausstellungsreihe» auf, sagte Düsseldorfs Kulturdezernent Hans-Georg Lohe. Im ersten «Zyklus» der Reihe (bis 9. November) ist der berühmte «Eurasienstab II» von Beuys aus dem Jahr 1968 zu sehen, den das Museum bislang als Leihgabe hatte und nun als Neuerwerbung fest in die Sammlung aufnahm. Erstmals wird außerdem die Rauminstallation «Düsseldorf 2001-2007» des international gefragten Fotokünstlers Tillmans gezeigt. Die Arbeit, die in Kooperation der Stadtsparkasse angekauft wurde, bilde den Grundstock für den Aufbau der Sammlung zeitgenössischer Kunst, teilte das Museum mit.

Weiterer Höhepunkt der Ausstellung ist die Installation «Haus der Waffenlosigkeit» von Felix Droese, der dieses Werk 1988 für die Biennale in Venedig konzipierte. «Kunst ist ein wichtiges Ausdrucksmaterial der Beschäftigung mit Krieg und Frieden», sagte Droese zu der Ausstellung. «Ich kenne keinen Künstler, der sich nicht irgendwie damit befasst». Droese bezeichnete seine pazifistische Kunst, die er für die Ausstellung leicht veränderte, auch 20 Jahre nach Entstehung als aktuell. In der zweiten Folge der Ausstellungsreihe von November an zeigt das Museum Arbeiten unter anderem von David Rabinowitch und Julius Weiland.



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