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Dienstag, 17. Juni 2008 um 07:00 Uhr |
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In der Tretjakow-Galerie in Moskau werden bis zum 13. Juli rund 90 Heiligenbilder aus der Zeit vom 14. bis zum 19. Jahrhundert gezeigt. Weitere Ausstellungsstationen sind die ukrainische Hauptstadt Kiew (28.7-14.9.) und das weißrussische Minsk (29.9.-9.11.). «Die Ikone - das ist eine ganz eigene Welt, die die christlich-orthodoxen Völker vereint», sagte eine Sprecherin der Galerie. Das Projekt solle Gemeinsamkeiten - wie den byzantinischen Ursprung der Ikonenmalerei - deutlich machen. Es gehe aber auch um Unterschiede in den jeweiligen Ländern. Gemeint sind einzelne Techniken und weltliche Einflüsse etwa des Barock und Klassizismus. Zu der Schau ist ein Katalog in russischer Sprache erschienen.
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