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Dienstag, 17. Juni 2008 um 07:00 Uhr |
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Im Mittelpunkt der Schau «Frida Kahlo» stehen die teilweise brutalen Selbstporträts der surrealistischen Malerin, darunter «The Broken Column», nach einer ihrer vielen Rückenoperationen gemalt. Daneben werden Stillleben und über hundert Fotos von Kahlo und ihrem Mann, dem mexikanischen Maler Diego Rivera, gezeigt. Die Werke stammen von rund 30 privaten und öffentlichen Leihgebern. Das Paar war eng mit San Francisco verbunden. 1930 und 1940 malten sie für Auftraggeber in der kalifornischen Metropole. Sie gaben sich dort auch nach ihrer Scheidung und einer kurzen Trennung zum zweiten Mal das Ja-Wort. (Internet: http://www.sfmoma.org)
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