| «Masken im Sumpf» - Landesmuseum mit Ausstellung über Hubert Berke |
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| Freitag, 20. Juni 2008 um 06:59 Uhr | ||
Gezeigt würden über 80 Werke des Malers (1908 - 1979), der in Düsseldorf bei Paul Klee studiert hatte, teilte das LWL-Landesmuseum für Kunst- und Kulturgeschichte am Donnerstag in Münster mit. Die Ausstellung «Hubert Berke - Masken im Sumpf. Werke der 30er und 40er Jahre» ist von 21. Juni bis zum 17. August in der Studiogalerie zu sehen. Präsentiert werden frühe Werke des Künstlers. Er hatte nach der Entlassung seines Lehrers Klee von der Kunstakademie im Jahr 1933 Hunderte von Aquarellen, Zeichnungen und Gouachen auf Papier zumeist im Verborgenen geschaffen. Der vor 100 Jahren in Gelsenkirchen geborene Berke gehörte mit seinem fantasievollen und vielgestaltigen Lebenswerk zu den markanten Gestalten der westdeutschen Nachkriegskunst. In diesem Jahr zeigen fünf Museen in Nordrhein-Westfalen Arbeiten des «vergessenen» Künstlers. Beteiligt sind neben Münster die Kunst-Landessammlung in Aachen-Kornelimünster, das Rheinische Landesmuseum in Bonn, das Glasmalerei-Museum Linnich und das Städtische Museum Gelsenkirchen.
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