| «Sommerzeit» für Groß und Klein in der Emder Kunsthalle |
|
|
|
| Freitag, 27. Juni 2008 um 07:11 Uhr | ||
Unter diesem Motto wird von Samstag (28.06.) bis zum 14. September eine Doppelausstellung gezeigt. 200 Werke aus den eigenen Beständen bieten einen Rundgang durch die Geschichte der Malerei des 20. Jahrhunderts. Dazu kommt eine Schau mit Gemälden und Aquarellen des gebürtigen Leipzigers Uwe Kowski. Kinder von sechs bis 12 Jahren können vom 10. Juli bis 20. August auf eigene Entdeckungstour gehen und nach der Kunstbetrachtung im Atelier der Kunsthalle selbst kreativ werden. Die sommerlichen Doppelausstellungen sind Tradition in Emden. In diesem Jahr finden sie erstmals in der erweiterten und modernisierten Kunsthalle statt. In den Blickpunkt gerückt werden Meisterwerke und Neuerwerbungen aus der Sammlung des Museumsgründers Henri Nannen und der Stiftung Otto van de Loo. Die Zeitreise beginnt mit den Malern der Gruppen «Die Brücke» und «Blauer Reiter», führt über die Abstrakten der Zeit nach 1945 bis in die Gegenwart der Vielfalt von Stilen. «Unbändige Lust am Malen» bescheinigt der wissenschaftliche Leiter der Kunsthalle, Nils Ohlsen, dem 45 Jahre alten Heisig-Schüler Uwe Kowski, der in Berlin lebt und arbeitet. Die meisten der 15 Gemälde und 25 Aquarelle der Ausstellung hat Kowski eigens für Emden gemalt. Riesenformate mit kleinen Details, die zwischen Abstraktion und Gegenständlichkeit schwanken, sind sein Markenzeichen. Zur sogenannten Neuen Leipziger Schule hat Kowski nicht nur räumliche Distanz. Seine verwirrenden Stillleben belegen auch seine malerische Eigenständigkeit. |
























































