| 14 kubanische Picasso-Gemälde zu Gast im Preußen-Museum von Wesel |
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| Samstag, 01. März 2008 um 14:31 Uhr | ||
Allerdings stammen die Bilder nicht von der Hand des spanischen Jahrhundert-Malers, sondern von seinem entfernten kubanischen Verwandten Antonio Picasso, teilte das Museum am Samstag mit. Der «schwarze Picasso» sei Abkömmling einer Familienlinie, die der Großvater des Kunststars um 1850 auf Kuba begründet habe, erklärte Museumschef Veit Veltzke.
Die Weseler Picassos zeichnen sich aus durch eine stark surrealistisch gefärbte Traumwelt, die der Maler akribisch auf seine Leinwände gebracht hat. Die Bilder sind Teil der bis zum 20. April geöffneten Schau «posiciones» mit Beispielen kubanischer Gegenwartskunst. Die hierzulande noch wenig bekannte Kunst Kubas sei in ihrer Vielfalt «alles andere als gleichgeschaltet ist». (Internet: www.preussenmuseum.de) |
























































