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Dienstag, 04. März 2008 um 07:17 Uhr |
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In der ersten Woche hätten sich die Schau bereits gut 4500 Besucher angesehen, teilte das Haus auf Anfrage mit. Allein am Sonntag habe man 2200 Besucher gezählt. «So einen Zuspruch hatten wir sonst nur bei Monet oder Gauguin», sagte eine Sprecherin. Ausstellungen mit Werken der beiden Impressionisten hatten 2006 und 1998 für große Publikumserfolge gesorgt.
«PopArtPortraits» präsentiert bis 6. Juni zentrale Werke US- amerikanischer Künstler wie Andy Warhol und Roy Lichtenstein, aber auch ihrer britischen Wegbereiter um Richard Hamilton. Im Mittelpunkt stehen Porträts von den Anfängen der Pop-Art in den frühen 1950er Jahren bis hin zu ihrer Ausprägung als internationales Phänomen um 1965. Abgebildet wurden Elvis, James Dean und vor allem Marilyn Monroe. In London haben sich die Ausstellung nach Angaben der National Portrait Gallery 60 000 Menschen angesehen.
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