| «100 Meisterzeichnungen» im Germanischen Nationalmuseum |
|
|
|
| Dienstag, 04. März 2008 um 16:58 Uhr | ||
Unter dem Titel «100 Meisterzeichnungen - ein unbekannter Schatz wird ans Licht gebracht» wird eine Auswahl von 100 Hauptwerken von nachmittelalterlichen Zeichnungen und Aquarellen gezeigt.
Die Blätter gelten als die letzte intakte ursprüngliche Nürnberger Sammlung. Sie beinhaltet insgesamt knapp 1700 Werke, die bis in das 15. Jahrhundert zurück reichen. Obwohl bereits seit 1791 im Besitz der Universitätsbibliothek Erlangen, sind bisher nur einzelne Exemplare daraus bekannt. In Kooperation mit dem Germanischen Nationalmuseum hat die Graphische Sammlung die Werke erforscht und präsentiert nun eine Auswahl daraus. Das «Herzstück» der Ausstellung ist laut Ausstellungsleiter Rainer Schoch «die Heilige Familie» von Albrecht Dürer. Das weltbekannte Selbstbildnis des jungen Dürers gehört zum besonderen Reichtum der Universitätsbibliothek in Erlangen. Rainer Schoch war langjähriger Leiter der Graphischen Sammlung und stellvertretender Generaldirektor des Germanischen Nationalmuseums. Er verabschiedet sich mit dieser Ausstellung in den Ruhestand. Bis zum 8. Juni 2008 sind außerdem Zeichnungen von Albrecht Altdorfer, Wolf Huber, Hans Baldung Grien und Lucas Cranach zu sehen. |
























































