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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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documenta-Archiv erprobt neues Konzept zur Videoarchivierung PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 04. März 2008 um 16:59 Uhr

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Bei dem Projekt sollen wertvolle Aufnahmen der weltweit bedeutenden Kunstausstellung vor dem Verfall geschützt und gleichzeitig der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Unter den Aufnahmen sei Material, das bis zum Jahr 1957 zurückreiche. Die erste documenta war 1955, die «Weltkunstausstellung» findet seither alle vier, seit 1972 alle fünf Jahre statt. Zur documenta 12 kamen im vergangenen Sommer gut 750 000 Menschen nach Kassel.

Kern des Projektes ist die Digitalisierung der Aufnahmen. Damit bleibe das Material nicht nur der Nachwelt erhalten, sondern werde zugleich für die Öffentlichkeit nutzbar. Möglichst viele sollten über das Internet abrufbar sein. Die Chefin des documenta-Archivs, Karin Stengel, sprach von einem «Quantensprung» und einen «neuem Zeitalter für die Videoarchivierung». Allein schon die Heterogenität der unterschiedlichen Videoformate aus einem halben Jahrhundert seien ein großes Problem. «Wir werden dafür neue Formate entwickeln müssen, die möglicherweise zum Standard bei der Videoarchivierung werden», sagte Stengel.

Das Kasseler Projekt ist Teil des «Programmes zur Konservierung und Restaurierung von mobilem Kulturgut». Dabei fördern die Kulturstiftungen des Bundes und der Länder drei Vorhaben mit einem Gesamtvolumen von 714 000 Euro. Die anderen beiden Projekte sind beim Zentrum für Kunst und Medientechnologie in Karlsruhe und beim European Media Art Festival in Osnabrück angesiedelt.

(Internet: www.documentaarchiv.de)


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