| Mehr als 30 000 Besucher seit Eröffnung im Museum Gunzenhauser |
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| Dienstag, 04. März 2008 um 17:00 Uhr | ||
«Wir sind mit der Resonanz sehr zufrieden», sagte die Sprecherin der Kunstsammlungen, Silke Röhling, am Dienstag. «Wir hatten rund 200 Führungen.» Buchungen lägen bereits bis zum Jahresende vor. Das Museum beherbergt seit Anfang Dezember 2007 die Privatsammlung des Münchner Galeristen Alfred Gunzenhauser, der in fünf Jahrzehnten knapp 2500 Kunstwerke vor allem der Klassischen Moderne zusammengetragen und 2003 der Stadt Chemnitz gestiftet hat.
Zur Sammlung zählen allein 290 Werke von Otto Dix. Als Gegenleistung für die Stiftung hatte die Stadt Chemnitz Gunzenhausers Lebenstraum von einem eigenen Museum für dessen Kunstwerke erfüllt. Für rund 9,5 Millionen Euro wurde ein im Stil der Neuen Sachlichkeit 1930 fertiggestelltes Sparkassen-Gebäude in eine Kunsthalle verwandelt. Nach Angaben des Museums lässt der Umfang der Sammlung eine dauerhafte Ausstellung des Gesamtbestandes nicht zu. Rund 300 Werke geben auf drei Etagen einen Einblick in die Sammlung und wesentliche Entwicklungslinien der deutschen Kunst des 20. Jahrhunderts. |
























































