| Spitzweg in Görlitz - Museum zeigt Kunst des 19. Jahrhunderts |
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| Mittwoch, 05. März 2008 um 18:54 Uhr | ||
Wegen der baulich bedingten Schließung der Galerie im Kaisertrutz schlummern bedeutende Kunstwerke seit Jahren im Depot. Für die Sonderschau im Barockhaus Neißstraße wurden etwa 80 davon wieder ans Licht geholt, teilte das Museum am Mittwoch mit. Bis 8. Juni werden Arbeiten von Künstlern ausgestellt, die biografisch mit Görlitz und der Oberlausitz verbunden sind. Zu sehen sind unter anderem Ölskizzen von Carl Gustav Carus, der «Gartnefreund» von Carl Spitzweg und das Monumentalbild «Jerusalem» von Lesser Ury.
Die Görlitzer Sammlung von Malerei des 19. Jahrhunderts zeichnet sich durch inhaltliche Vielfalt aus. Gemälden aus dieser Zeit waren einst die Oberlichtsäle in der Oberlausitzer Gedenkhalle vorbehalten. Sie steht seit 1945 auf polnischen Boden und wird heute als Dom Kultury in der Nachbarstadt Zgorzelec genutzt. Durch den Zweiten Weltkrieg gingen viele der großformatigen Gemälde verloren. (Internet: www.museum-goerlitz.de) |
























































