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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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250 Exponate zeigen Entwicklung von 100 Jahren LWL-Landesmuseum PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 06. März 2008 um 16:44 Uhr

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Die Ausstellung «Alles wird Kunst sein» lädt auf eine Zeitreise vom Mittelalter bis zur Gegenwart ein. Neben Skulpturen aus der Renaissance sowie Gemälden aus Impressionismus und Moderne wird auch Kunst aus der Zeit des Nationalsozialismus zu sehen sein, die von den damaligen Machthabern als «entartet» diskriminiert worden war. «Wir haben uns entschieden, die Bilder in einen neuen Kontext zu stellen, die man sonst nicht zusammen sieht», sagte Museumsdirektor Hermann Arnhold.

Neben weiteren vier Ausstellungen werden im nächsten halben Jahr auch Konzerte, Theateraufführungen und Vorträge aus unterschiedlichen Blickwinkeln Bezug auf das Thema Kunst oder einzelne Exponate nehmen. In der Reihe «Glanzstücke» werden unter anderem Gemälde von Theodor Rombout sowie Marc Chagall in klassischen Konzerten zum Klingen gebracht.

Das Landesmuseum war am 17. März 1908 eröffnet worden. Damals lag der Schwerpunkt vor allem auf der Sammlung und Bewahrung von westfälischer Kunst. Einen ersten Einschnitt stellte die Herrschaft der Nationalsozialisten dar: 43 Werke wurden konfisziert und gingen verloren. Durch Bombenangriffe wurde das Museum teilweise zerstört. Ab 1965 widmete sich die Sammlung stärker der internationalen Moderne, bis 1977 mit den ersten «Skulptur Projekten« eine weitere einschneidende Veränderung eintrat. Als nächstes Projekt steht der geplante Neubau des LWL-Landesmuseums an, der Anfang 2009 beginnen soll.


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