| Neue «Frischzelle» im Kunstmuseum - Werke von Gereon Krebber |
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| Freitag, 07. März 2008 um 16:24 Uhr | ||
Der 34-Jährige Bildhauer Gereon Krebber stellt bis 11. Mai seine Arbeiten im «Frischzelle»-Raum aus, den das Museum seit drei Jahren jungen Künstlern zur Gestaltung überlässt. Krebber bespielt den Raum mit drei Skulpturen, die traditionelle Prinzipien der Bildhauerei mit modernen Materialien wie Gelatine, Beton und Styropor verbinden. Im vergangenen Jahr wurde der aus Oberhausen stammende Künstler mit dem Kunstpreis «junger westen» ausgezeichnet.
Der «Frischzelle»-Raum, der die beiden Ausstellungsebenen des Kunstmuseums verbindet, wurde in den vergangenen Jahren schon von jungen Künstlern wie Susanne Kutter, Alexander Schellow und Pablo Wedel gestaltet. Krebber konzipierte für Stuttgart drei Arbeiten, die nach der Ausstellung zerstört werden: An die acht Meter hohe Wand klebte er die Collage «Mesophyll» aus rund 2,5 Millionen kleinen grünen Papierklebepunkten. Auf der Treppe liegt die aus Gelatine gegossene Skulptur «Bar I (Ausgleichsstück)». Der weingummiartige Block wird während der Ausstellung austrocknen und reißen. Die dritte Skulptur, die «Rolle», erinnert an einen riesigen halb aufgerollten Teppich, der aus massivem Beton zu sein scheint, aber aus Styropor gefertigt ist. |
























































