| «Ich zeichne, also bin ich»: Schau zeigt Frühwerk von Willi Sitte |
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| Freitag, 07. März 2008 um 16:25 Uhr | ||
Sie wird am 1. April im Kunstforum der Stadt eröffnet und soll Sittes meisterhafte Begabung als Zeichner und Grafiker beleuchten, wie die Organisatoren am Freitag mitteilten. Im Mittelpunkt steht das Frühwerk von Sitte, der zu den bedeutendsten und wegen seiner DDR-Vergangenheit zugleich umstrittensten Künstlern der Gegenwart zählt. Die Schau zeigt bis zum 29. Juni 100 Zeichnungen, vor allem aus den 40er bis 60er Jahren.
Wegen seiner herausgehobenen Position in der DDR galt Sitte als «Staatskünstler». Eine große Retrospektive im Deutschen Nationalmuseum Nürnberg scheiterte 2001 wegen kontroverser Standpunkte zum Wirken Sittes. Im Jahr 2003 wurde die Willi-Sitte- Stiftung gegründet, die sein Lebenswerk bewahrt. Die Handzeichnungen, die nun zum Teil erstmals öffentlich zu sehen sind, stammen aus dem Besitz der Stiftung. (www.kunstforum-halle.de/hauptnavigation-kunst-ausstellungen.kunstforum-halle-willi-sitte.html) |
























































