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Samstag, 08. März 2008 um 10:24 Uhr |
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Die Grafiken und romantischen Ölgemälde zeigen Stadtansichten, die von Historikern als Dokumente der Zeitgeschichte bewertet werden. Viele Grafiken werden heute als Vorlagen für die Gebäudesanierung genutzt. Spitzmann lebte von 1920 bis zu seinem Tod in Quedlinburg. 25 Jahre lang war der Maler, Restaurator und Kunsthistoriker auch für die Gemäldesammlung des Schlossmuseums verantwortlich. Die Ausstellung «Große Liebe Quedlinburg - Malerei und Grafik» ist bis zum 4. Mai zu sehen.
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