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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Weiss löst Raue bei den Freunden der Berliner Nationalgalerie ab PDF Drucken E-Mail
Samstag, 08. März 2008 um 10:26 Uhr

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Sie löst den 67-jährigen Rechtsanwalt Peter Raue ab, der Weiss für die jetzt anstehende Vorstandswahl schon 2006 vorgeschlagen hatte. Raue leitete den Verein mit mehr als 1000 Mitgliedern, der wichtige Bildankäufe unterstützt oder große Ausstellungsprojekte wie die MoMA-Schau - «Die schönsten Franzosen» - sowie Goya- und Picasso-Ausstellungen finanziert, seit seiner Wiedergründung 1977. Der Verein vergibt auch einen mit 50 000 Euro dotierten Preis für Junge Kunst.

Die 54-jährige Weiss, die 2006 bereits in den Vorstand des Vereins gewählt worden war, war zehn Jahre lang Kultursenatorin in Hamburg und in der Regierung Schröder von 2002 bis 2005 Kulturstaatsministerin.

«Ich habe den Laden dann rund 30 Jahre lang geführt, und ich glaube, dann gibt es eine Verpflichtung, langsam zurückzutreten, jetzt muss es jemand anders machen», sagte der «Anwalt der Kunst» zum Führungswechsel im Verein. «Wir haben in Frau Weiss eine geradezu geniale Lösung für die Nachfolge gefunden, sie ist eine kluge, intelligente Frau und in der Kunst richtig zu Hause.»

Raue räumt allerdings auch ein, dass er mit zwiespältigen Gefühlen in die Zukunft blickt. «Mir ist nicht wohl bei dem Gedanken, dass ein Verein gleichsam zum einzigen "Financier" eines Museums wird.» So gebe es für die Nationalgalerie seit Jahren keinen Ausstellungsetat, mit dem Erwerbungsetat sehe es ähnlich bitter aus, hatte Raue vor einiger Zeit beklagt.

Der Verein blickt bereits wieder auf ein neues «aufregendes Ausstellungsjahr» 2008 voraus mit Künstlern wie Dani Karavan oder Hiroshi Sugimoto. Dazu gehört auch das große Festivalprojekt «Kult des Künstlers» in allen Häusern der Nationalgalerie, in dessen Rahmen der Verein die Retrospektive zu Joseph Beuys sowie die Ausstellung «Universum Klee» in der Neuen Nationalgalerie finanziert. Parallel dazu ermöglicht der Verein in der oberen Halle der Neuen Nationalgalerie eine spektakuläre Künstlerinstallation von Jeff Koons.

(Internet: www.freunde-der-nationalgalerie.de)


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