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Dienstag, 11. März 2008 um 20:49 Uhr |
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Die Organisatoren der 1. Johannesburg Art Fair erhoffen sich davon ein Schaufenster der Kreativität des Kontinents, das den sich entwickelnden Markt für afrikanische Kunst auch im Rest der Welt attraktiv macht. Auf einer Pressekonferenz am Dienstag betonte Organisator Ross Douglas: «Das Problem in Südafrika besteht darin, dass es keine Tradition für den Kauf von Kunst gibt, aber eine Menge neuen und alten Geldes».
Auf der Messe im Vorort Sandton werden vom 13. bis 16. März unter anderem Werke von Künstlern wie William Kentridge, Santu Mofokeng, David Goldblatt oder Sabelo Mlangeni präsentiert. Unter der Leitung von Simon Njami - des Chef-Kurators des Afrika-Pavillons bei der vergangenen Biennale in Venedig - wurden Werke von Künstlern des gesamten Kontinents ausgesucht, die zum Teil noch nicht durch Galerien vertreten werden. Afrikanische Kunstwerke - darunter auch Gemälde von Gerard Sekoto oder Irma Stern - haben in den vergangenen drei Jahren zunehmend höhere Preise auf Kunstauktionen erzielt.
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