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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Weiss löst Raue bei den Freunden der Berliner Nationalgalerie ab PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 11. März 2008 um 20:51 Uhr

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Sie übernahm das Amt am Dienstag in Berlin von Peter Raue, der den Verein mit seinen 1400 Mitgliedern seit 1977 leitete. Der Verein fördert wichtige Bildankäufe oder große Ausstellungsprojekte wie die MoMA-Schau, «Die schönsten Franzosen» sowie Goya- und Picasso-Ausstellungen. Er vergibt auch einen mit 50 000 Euro dotierten Preis für Junge Kunst. Die Mitglieder unterstützen mit einem Jahresbeitrag von 600 Euro das Museum.

   Die 54-jährige Weiss, die 2006 bereits in den Vorstand des Vereins gewählt worden war, war zehn Jahre lang Kultursenatorin in Hamburg und in der Bundesregierung unter Kanzler Gerhard Schröder (SPD) von 2002 bis 2005 Kulturstaatsministerin.

   Der 67-jährige Rechtsanwalt Raue nannte die Wahl von Weiss eine «geniale Lösung». Sie habe ihr Leben der Kunst und Kultur gewidmet. «So viel Abschied und Anfang war nie: Ein neuer Präsident, ein neuer Generaldirektor und ein neuer Direktor der Nationalgalerie verändern die Verantwortung auf dem Dampfer Stiftung Preussischer Kulturbesitz in allen leitenden Positionen.» Raue erinnerte in seinem Rückblick daran, dass der Verein über 120 Kunstwerke mit einem Ankaufswert von seinerzeit 50 Millionen Euro erworben habe. Außerdem seien Ausstellungen finanziert worden, die es sonst nicht gegeben hätte. Als enttäuschend bezeichnete es Raue, dass der Staat dieses private Engagement ignoriere oder sogar als Vorwand benutze, um sich noch weiter aus der Förderung der Museen zurückzuziehen. «Das ist aber nicht der Sinn unseres Engagements.»

   Weiss, die in ihrem Amt als Kulturstaatsministerin auch Stiftungsratsvorsitzende bei der Stiftung Preussischer Kulturbesitz war, betonte, sie habe ihr ganzes Berufsleben in unterschiedlichen Funktionen für die Vermittlung der Künste und für die Erweiterung ihrer Spielräume gearbeitet. Nach 15 Jahren Kulturpolitik wechsele sie mit Freuden auf die Seite des privaten Engagements. Allerdings wolle sie ihre Erfahrungen aus der Politik auch für eine engere Kooperation nutzen.

   Der Verein blickt bereits wieder auf ein neues «aufregendes Ausstellungsjahr 2008» voraus mit Künstlern wie dem israelischen Bildhauer Dani Karavan, dem von diesem Freitag an im Martin-Gropius- Bau die erste Retrospektive in Deutschland gewidmet ist. Im Herbst folgt das große Festivalprojekt «Kult des Künstlers» in allen Häusern der Nationalgalerie, in dessen Rahmen der Verein die Retrospektive zu Joseph Beuys sowie die Ausstellung «Universum Klee» in der Neuen Nationalgalerie finanziert. Parallel dazu ermöglicht der Verein in der oberen Halle der Neuen Nationalgalerie eine spektakuläre Künstlerinstallation von Jeff Koons.

(Internet: www.freunde-der-nationalgalerie.de)



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