| Mehr Antiquitäten - Kölns Kunstmessen sollen unterscheidbarer sein |
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| Dienstag, 11. März 2008 um 20:55 Uhr | ||
So werde die Herbstmesse mit dem neuen Namen Cologne Fine art & Antiques auf zeitgenössische Kunst und Fotografie ganz verzichten, teilte die Kölnmesse am Dienstag mit. Dieses Marktsegment werde künftig ausschließlich auf der im April organisierten Art Cologne angeboten. Vom 19. bis 23. November stünden bei der Fine art hingegen ganz die Bereiche der alten Kunst und Antiquitäten im Mittelpunkt.
«Die deutliche Schärfung des Profils mit einer stärkeren Konzentration auf alte Kunst und Antiquitäten wird Aussteller vom traditionell wichtigen Kunststandort Köln überzeugen», ist sich Hans- Martin Schmitz als Sprecher des Rheinischen Kunsthändler-Verbandes sicher. In «scharfer Abgrenzung» zur Art Cologne konzentriere sich die Messe stärker auf Kunst und Kunsthandwerk aus zwei Jahrtausenden mit «Stärken» in der Klassischen Moderne, bei Werken des 19. Jahrhunderts sowie außereuropäischer Kunst aus Afrika und Asien. |
























































