| Erstmals Nachlass des Erfinders der Freester Fischerteppiche gezeigt |
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| Mittwoch, 12. März 2008 um 07:19 Uhr | ||
Die Freester Fischerteppiche, die unter Stundls Anleitung seit 1928 von Fischern aus dem Greifswalder Umland geknüpft wurden, gingen in den Bestand renommierter Museen ein und wurden auf Schauen in Peking, Shanghai und Moskau gezeigt. Ihre künstlerische Qualität brachte ihnen den Namen «Perser von der Ostseeküste» ein. Nach dem Tod Stundls im Jahr 1990 ging der künstlerische Nachlass aus 23 Teppichen und Wandbehängen an die Universität Greifswald.
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