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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Studie: Kunstmarkt-Umsatz binnen fünf Jahren fast verdoppelt PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 12. März 2008 um 16:09 Uhr

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Im Rekordjahr 2006 sind nach einer Studie weltweit Kunstwerke im Wert von 43,3 Milliarden Euro gehandelt worden. Dies ist ein Ergebnis einer Untersuchung, die die Kunstmesse TEFAF in Maastricht in Auftrag gegeben und am Mittwoch vorgelegt hat. Mit 5 Prozent des Gesamterlöses habe sich China auf Platz Vier des globalen Kunstmarktes vorgearbeitet. Dieser Markt wird aber deutlich von den USA (46 Prozent) und Großbritannien (27 Prozent) dominiert, wo die führenden Auktionshäuser und Galerien angesiedelt sind. Frankreich liegt weit dahinter an dritter Position mit 6 Prozent. Deutschland schafft 3 Prozent des Welt-Umsatzes mit Kunst, was Platz Fünf bedeutet.

In dem halben Jahrzehnt seit 2002, in dem international 22,3 Milliarden Euro mit Kunst erlöst worden waren, sei die Zahl der Verkäufe von Kunstwerken von knapp 26 Millionen auf gut 32 Millionen gestiegen. Die rasante Umsatz-Steigerung um rund 50 Prozent seit 2005 ist auch auf die steigende Nachfrage nach zeitgenössischer Kunst in China, Russland und Indien zurückzuführen, ermittelte die TEFAF- Studie. Geradezu «unglaublich» habe der chinesische Markt geboomt, wo die ermittelte Auktionssumme für zeitgenössische Kunst seit 2003 auf insgesamt gut 88 Millionen Euro und damit um das Hundertfache gestiegen sei.

Innerhalb der EU hat Großbritannien einen Anteil von 60 Prozent des Kunstmarktes; der EU-Anteil des Weltmarktes sei seit 2002 um 6,3 Prozent gefallen, in den USA sei hingegen diese Rate um 2,4 Prozent gestiegen. Auf dem Markt in Deutschland, wo sich weltweit die meisten Kunstmuseen, -galerien oder Auktionshäuser fänden, seien im Boom-Jahr 2006 insgesamt knapp 1,3 Milliarden Euro im Kunsthandel erlöst worden.

Wenn auch Auktionsrekorde die Schlagzeilen dominieren, so werden laut TEFAF-Report dennoch 52 Prozent der weltweiten Verkäufe über den Kunsthandel abgewickelt. Bei mehr als 90 Prozent der Auktionspreise falle im übrigen der Hammer des Versteigerers unter einer Grenze von 10 000 Euro. Die stetige Globalisierung des Kunstmarktes nach Russland oder Asien trage dazu bei, dass dank größerer geografischer Verteilung der Handel vor ähnlichen Einbrüchen geschützt ist, wie sie in der jüngeren Vergangenheit zu verzeichnen waren.

(Internet: www.tefaf.com)

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