| ART COLOGNE-Preis für frühere Pariser Museumschefin Pagé |
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| Donnerstag, 13. März 2008 um 20:26 Uhr | ||
Damit ehren der Bundesverband Deutscher Galerien und Editionen und die Kölnmesse Suzanne Pagé «für ihre herausragenden Leistungen als Vermittlerin von Klassikern der modernen und zeitgenössischen Kunst». Dies teilte die Kölner Messe am Donnerstag mit. Sie habe sich nicht nur mit programmatischen Einzelausstellungen, sondern auch mit großen Themenschauen wie etwa zum Expressionismus in Deutschland 1992 einen Namen gemacht.
Im Laufe ihrer fast zwanzigjährigen Direktorentätigkeit bis 2006 habe Suzanne Pagé dem Museum «eine eigene Identität» geben. Das Spektrum der Künstler, mit denen sie zusammengearbeitet hat, reicht von Bruce Nauman und Dan Graham bis zu Gerhard Richter oder Olafur Eliasson und Christian Boltanski. Auf der Biennale in Venedig 1986 kuratierte sie eine Daniel Buren- Ausstellung, die den Goldenen Löwen errang. Die Preisverleihung soll am 17. April im Historischen Rathaus von Köln sein. Die nächste ART COLOGNE öffnet vom 16. bis zum 20. April auf dem Kölner Messegelände. (Internet: www.artcologne.de) |
























































