| Städel Museum erhält 210 Fotografien aus Sammlung der DZ Bank |
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| Donnerstag, 13. März 2008 um 20:27 Uhr | ||
Dazu werde eine eigenständige Gesellschaft gegründet, in deren Besitz die Meisterwerke übergehen, teilten das Museum und die genossenschaftliche Bank am Donnerstag in Frankfurt mit. Der Vorsitzende der Administration des Städel Museums, Nikolaus Schweickart, wertete die Zusammenarbeit als ein «idealtypisches Modell», das in der Kunst-Szene bislang einmalig sei.
Die GmbH werde von der DZ Bank und dem Städel Museum zu gleichen Teilen getragen. Geschäftsführer sind Museumsdirektor Max Hollein sowie die Leiterin der DZ Bank-Sammlung, Luminita Sabau. Alleiniger Zweck der GmbH ist dabei die «dauerhafte Überlassung der Werke an das Museum». Der Vorstandsvorsitzende der Bank, Wolfgang Kirsch, sagte, man habe damit «nicht nur herausragende Kunstwerke, sondern gleichzeitig eine Art kollektives Gedächtnis erhalten». Über den Wert der Bilder machte die Bank keine Angaben. Die Foto-Sammlung der DZ Bank zählt mit 6000 Arbeiten zu den weltweit bedeutendsten ihrer Art. Sie ist nicht öffentlich zu sehen. Das Städel gilt als eines der wichtigsten Kunstmuseen Deutschlands, verfügt aber bislang über keine eigene fotografische Sammlung. Die Werke sollen hauptsächlich in dem geplanten Städel-Anbau gezeigt werden, der bis spätestens 2011 gebaut werden soll. Üblicherweise erhalten Museen die Werke als Dauerleihgaben oder Schenkungen. |
























































