| Otto-Dix-Ausstellung und Brandstätter-Schau am Bodensee |
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| Sonntag, 16. März 2008 um 15:27 Uhr | ||
Unter dem Motto «Vivat, cresceat, floreat» («Es lebe, wachse, blühe») zeigt das Museum im früheren Wohnhaus des Künstlers bis zum 3. August Werke mit pflanzlichen Motiven. Dix hatte 1933 seine Professur an der Kunstakademie Dresden verloren und Zuflucht auf der Bodensee-Halbinsel Höri gefunden. 1934 wurde er mit Ausstellungsverbot belegt, seine Kunst als «entartet» verfemt. Im Ortsteil Hemmenhofen dient sein ehemaliges Wohnhaus als Erinnerungsstätte und Ort für Ausstellungen.
Ebenfalls seit Sonntag zeigt das Hermann-Hesse-Höri-Museum in Gaienhofen (Kreis Konstanz) eine Ausstellung über den Autor, Galeristen und Antiquar Horst Brandstätter (1950-2006). Brandstätter hatte von 1982 bis 2004 in der Höri-Gemeinde Öhningen gelebt und dort regelmäßig Ausstellungen und Autorenlesungen organisiert. Seine Kunstgalerie wurde 2004 nach Baden-Baden verlegt. In Zusammenarbeit mit der literarischen Gesellschaft «Forum Allmende» gibt die Schau bis zum 1. Juni einen Überblick über das vielseitige künstlerische Schaffen Brandstätters. (Internet: www.gaienhofen.de; www.hermann-hesse-hoeri-museum.de) |
























































