994VD7Q3Z85H


Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



Zufallsbild aus meinem Shop

Unseren Feed abonnieren!

Kunst & Kultur

social bookmarks





«Klischees von Juden und Anderen» - Ausstellung im Jüdischen Museum PDF Drucken E-Mail
Montag, 17. März 2008 um 17:39 Uhr

Share

Dazu gehören Fragen wie «Sind Schwarze die besseren Athleten? Haben Schwule einen ausgeprägten Sinn für Kunst? Sind Pfeifenraucher gemütlich und haben Juden lange Nasen?» Gezeigt werden Kunstwerke, Fotografien und Filmausschnitte, die zur Diskussion darüber anregen sollen, «wie auch populärkulturelle Objekte, Nippes und historische Sammlerstücke stereotype Botschaften verbreiten», wie es in einer Ankündigung des Museums heißt.

   Auf der Ausstellungsfläche von 650 Quadratmetern würden auch «bizarre und erschütternde Exponate» gezeigt. Bei der provozierenden Skulptur «Jewish Noses» des amerikanischen Künstlers Dennis Kardon ragen unterschiedliche Nasen prominenter Amerikaner aus der Wand hervor und führten das Stereotyp der «jüdischen Nase» ad absurdum. Die bekannte iranische Künstlerin Shirin Neshat sei mit dem Werk «Rebellious Silence» (1994) aus ihrer Reihe «Women of Allah» vertreten.

   Die Ausstellung sensibilisiere «für die alltägliche Gegenwart von Klischees, aber auch für ihre Brutalität, und will das Bewusstsein dafür schärfen, dass Stereotype ein Nährboden für Rassismus und Menschenfeindlichkeit sind», betonte das Museum. Die Schau ist in Berlin bis zum 3. August zu sehen, später auch in Chicago (26.9.- 18.1.) und vom 17. Februar bis 21. Juni 2009 im Jüdischen Museum Wien.

(Internet: www.jmberlin.de)


Kommentare (0)
Kommentar schreiben
Ihre Kontaktdetails:
Kommentare:
[b] [i] [u] [url] [quote] [code] [img]   
:D:angry::angry-red::evil::idea::love::x:no-comments::ooo::pirate::?::(
:sleep::););)):0
Security
Bitte geben Sie den Anti-Spam-Code aus diesem Bild ein.