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Dienstag, 18. März 2008 um 07:17 Uhr |
Bis zum 2. Juni werden mehr als 200 Werke der in Paris geborenen und seit 1938 in New York lebenden Künstlerin gezeigt. Die meisten der Skulpturen, Installationen, Gemälde und Zeichnungen sind zwischen 1940 und 2007 entstanden, wobei der Schwerpunkt auf den letzten zehn Schaffensjahren liegt. Ihre Werke schwanken zwischen figurativer und abstrakter Kunst und folgen einer ganz subjektiven Logik. Die Ausstellung ist danach in der Londoner Tate Modern zu sehen. (Internet: www.centrepompidou.fr)
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