| «Frankfurter Positionen» präsentieren neue künstlerische Werke |
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| Dienstag, 18. März 2008 um 16:22 Uhr | ||
Die zum vierten Mal ausgerichtete Veranstaltung widmet sich in diesem Jahr dem Thema «Leben erfinden - über die Optimierung von Mensch und Natur», berichtete Wilhelm Burmester von der BHF-Bank-Stiftung als Sponsor am Dienstag in Frankfurt. Die «Frankfurter Positionen» verstehen sich als ein Experimentierfeld für verschiedene Sparten der Künste und fragen in diesem Jahr nach den Quellen und Grenzen der Bio-Wissenschaften.
Dazu werden über 20 Veranstaltungen angeboten. Einer der Höhepunkte wird nach Angaben der Initiatoren ein Kunst-Parade des amerikanischen Musikers und Klangkünstlers Arto Lindsay sein: Am 19. April wird sie sich vom Portikus auf dem Main zum Museum für Moderne Kunst bewegen. Es soll quasi eine Ader dargestellt werden, auf der sich Hunde-Roboter bewegen, die auf musikalische Töne reagieren. Zudem werden vier neue Theaterstücke im Schauspiel Frankfurt gezeigt. Auf der Liste der Partner der «Frankfurter Positionen» tauchen erstmals auch das Senckenberg-Museum und das Künstlerhaus Mousonturm auf. Die Kosten für die Präsentationen bezifferte Burmester auf rund 500 000 Euro. |
























































