| Jetzt in PARK AVENUE: Wie die Kunst den Designer Mark Jacobs rettete |
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| Mittwoch, 19. März 2008 um 21:51 Uhr | ||
"Ich habe Alkohol getrunken und Drogen genommen, und es ist offenbar ein Problem, dass ich so etwas nicht in Maßen kann"
Letztes Jahr beendete er seinen zweiten Entzug, seitdem geht es ihm besser. Und hört auf den Rat seines Psychiaters: Legen Sie sich einen gesunden Appetit auf das Leben zu! Zeitgenössische Kunst? Wunderbar! Der Darling der New Yorker Modewelt und Liebling von tout Paris sagt heute: "In der Kunst habe ich endlich einen Stimulus gefunden, der nicht selbstzerstörerisch wirkt". Für ein Bild von Ed Ruscha bat er seinen Arbeitgeber um einen Vorschuss, in einem Pariser Stadthaus hängen zwei Warhols, und Bilder von Richard Prince. Im Personality Magazin PARK AVENUE (erscheint am 19. März) erzählt Jacobs, wie er im New York der 80er Jahre Keith Hearing oder Jean-Michel Basquiat zum Dinner traf, bei Galeriebesuchen aber nicht wagte, den Galeristen anzusprechen. "Ich fühlte mich nicht schlau oder kulturell gebildet genug, um mitzureden." Erst mit der Zeit kommt er darüber hinweg, beginnt sich seine eigenen Gedanken zu machen: Heute beurteilt er Kunstwerke danach, ob sie ihm "gefallen". "Wenn sie mir etwas sagen, gut. Wenn nicht, dann eben nicht". |
























































