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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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«typisch!» - Jüdisches Museum Berlin zeigt Schau über Klischee-Bilder PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 19. März 2008 um 21:53 Uhr

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«Typisch! Klischees von Juden und Anderen» heißt eine Ausstellung im Jüdischen Museum Berlin, die Ursache und Wirkung von Vorurteilen auf den Grund gehen will. Anhand von 200 Exponaten stelle die Schau zur Diskussion, wie populärkulturelle Objekte, Nippes und historische Sammlerstücke stereotype Botschaften verbreiten, erklärte Kuratorin Cilly Kugelmann am Mittwoch. Die Ausstellung ist vom 20. März bis zum 3. August zu sehen.

   In 25 Triptychen werden jeweils historische und zeitgenössische Kunstwerke, Alltagsgegenstände oder Filme zu einem bestimmten Klischee gegenüber gestellt. Da geht es um vermeintlich krummere Nasen von Juden, den angeblich besonders ausgeprägten Kunstsinn von Homosexuellen oder die viel beschworene Sportlichkeit von Schwarzen. Zu sehen ist eine Sammlung von Barbie-Puppen in scheinbar traditionellen Landestrachten ebenso wie eine Kinderfibel aus der Nazi-Zeit mit antisemitischer Rassenlehre und ein ironisches, zeitgenössisches Kunstobjekt aus Israel mit Schamhaar-Proben von Menschen aus aller Welt.

   Gezeigt werden soll, wann verallgemeinernde Vorstellungen in dumpfe Vorurteile und Ressentiments umschlagen, wann das Schubladen- Denken nationalistisch, antisemitisch oder rassistisch wird. «Es ist ein schwieriges Thema, aber man gewinnt hoffentlich etwas Neues an Erkenntnis», sagte Kugelmann. Die Ausstellung entstand in Zusammenarbeit mit dem Jüdischen Museum Wien, wo sie vom 17. Februar bis 21. Juni 2009 zu sehen sein wird. Zuvor geht die Schau vom 26. September bis zum 18. Januar 2009 in das Spertus Institut Chicago.

(Internet: www-juedisches-museum-berlin.de)


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