| Dresdner Gemäldegalerie zeigt Bestand an Liebermann-Werken |
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| Montag, 24. März 2008 um 15:05 Uhr | ||
Bis zum 31. August werden neben den in der Galerie befindlichen sechs Bildern auch die beiden Werke vorgestellt, die seit dem Zweiten Weltkrieg als verschollen gelten, teilten die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden am Ostermontag mit. Dabei handele es sich um «Die Näherin» von 1881 und «Judengasse in Amsterdam» von 1905. Darüber hinaus werde das 1971 ausgegliederte und verkaufte Porträt des Generalfeldmarschalls von Bülow (1915/16) als Leihgabe erstmals wieder öffentlich zu sehen sein. Die Exposition dokumentiere zudem einige Arbeiten, um deren Erwerbung vergeblich gerungen wurde, wie das 1901 entstandene Ölbild «Papageienallee».
Die Ausstellung «Max Liebermann in der Dresdner Galerie» und eine Publikation dokumentieren alle Bilder und ihre Erwerbung im Kontext der Galeriegeschichte und der Rezeption Liebermanns als Maler und auch als Grafiker in Dresden. Die Schau lade zur konzentrierten Beschäftigung mit jedem einzelnen Bild ein, die verschiedenen Schaffensphasen des Berliner Künstlers angehören. (Internet: www.skd-dresden.de) |
























































