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Dienstag, 25. März 2008 um 15:24 Uhr |
Die Schau stellt dem Werk Canalettos (eigentlich Antonio Canal, 1697-1768) das seines Neffen Bernardo Bellotto (1722-1780) gegenüber. Die rund 100 Exponate reichen von den bekannten Veduten Venedigs über englische und deutsche Landschaften bis zu den Warschauer Ansichten Bellottos. Die Schau bietet dabei einen Einblick sowohl in die «wissenschaftliche Malerei» der beiden Maler und deren Gebrauch der «Camera Obscura» (Lochkamera) als auch in die stilistischen Unterschiede zwischen Canaletto und seinem «schwarzen Schatten», wie Bellotto auf Grund seiner Vorliebe für eine im Vergleich zum Onkel kühlere, dunklere Atmosphäre in den Veduten auch genannt wurde. «Canaletto und Bellotto. Die Kunst der Vedute» ist noch bis zum 15. Juni in Turin zu sehen. ( www.palazzobricherasio.it)
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