| Kunstausstellung im Hochbunker im Berlin-Mitte wird im Mai eröffnet |
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| Samstag, 29. März 2008 um 07:09 Uhr | ||
Das kündigte der Wuppertaler Kunstsammler Christian Boros, der den 18 Meter hohen Bunker in der Nachbarschaft des Deutschen Theaters im Jahr 2003 kaufte, am Freitag an. Hinter den meterdicken Betonwänden präsentiert Boros künftig seine Ausstellung. Auf der 3000 Quadratmeter großen Ausstellungsfläche sind auch wechselnde Präsentationen verschiedener Künstler geplant. Für den Abend des 5. Aprils lädt Boros zu einem privaten Fest zur Vorstellung seiner Ausstellung ein, an dem auch Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) teilnimmt.
Boros hatte in den vergangenen Jahren auf dem Dach des Bunkers eine 450 Quadratmeter große Penthouse-Wohnung bauen lassen. Bagger und Spezialmaschinen sägten dazu ein Loch in die drei Meter dicke Betondecke. Die Außenwände und die Innenräume des Bunkers wurden rund 60 Jahre nach dem Bau (1942) renoviert. Die Fassade behielt aber ihren originalen Farbton hellbraun. Der Bunker steht unter Denkmalschutz. In den 90er Jahren war der für mehr als 2000 Menschen gedachte Bunker ein weit über Berlin und Deutschland hinaus bekannter Techno- Club. Zuvor diente er in der DDR als Lagerraum für Südfrüchte wie Bananen durch den VEB Obst Gemüse Speisekartoffeln. (Internet: www.sammlung-boros.de) |
























































