| Kunstmuseum widmet Maler Dieter Krieg erste Retrospektive |
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| Sonntag, 30. März 2008 um 17:40 Uhr | ||
Mit 100 Werken werde die Ausstellung einen Überblick über Kriegs gesamte künstlerische Entwicklung geben, kündigte das Museum an. Krieg war Schüler des Holzschneiders HAP Grieshaber (1909-1981) an der Kunstakademie Karlsruhe und gilt als einer der markantesten Vertreter des Figurativen Expressionismus in Deutschland. Die Ausstellung «Dieter Krieg. Fritten und Brillanten» soll bis zum 17. August in Stuttgart zu sehen sein.
Dieter Krieg wurde 1937 in Lindau am Bodensee geboren und starb 2005 in seinem Atelier in der Nähe von Köln. Von 1978 bis zu seiner Pensionierung unterrichtete Krieg an der Kunstakademie in Düsseldorf. In Stuttgart zu sehen sein werden zum Beispiel die abstrakten Werke, mit denen Krieg 1978 den Deutschen Pavillon der Biennale Venedig gestaltete. Krieg steht für großformatige Gemälde, mit denen er banalen Dingen des Lebens - wie etwa einem Spiegelei - in überdimensionaler Vergrößerung eine neue Bedeutung verlieh, die in der Kunst bis dato unangebracht schien. (Internet: www.kunstmuseum-stuttgart.de) |
























































