| Ausstellung mit frühen Zeichnungen von Willi Sitte eröffnet |
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| Sonntag, 30. März 2008 um 17:45 Uhr | ||
Unter dem Motto «Ich zeichne, also bin ich» werden 85 Werke hauptsächlich aus den 40er bis 60er Jahren gezeigt. Neben Zeichnungen stellt die Schau auch mehrere Druckgrafiken vor, teilte das Kunstforum Halle am Sonntag mit. Zahlreiche Arbeiten werden erstmals öffentlich präsentiert. Die Schau läuft bis zum 29. Juni. Die Werke sind Leihgaben der 2003 gegründeten Willi-Sitte-Stiftung für Realistische Kunst Merseburg-Halle.
Sitte gehört zu den bedeutendsten Gegenwartskünstlern, ist aber wegen seiner Vergangenheit als DDR-Kulturfunktionär umstritten. Er galt wegen seiner herausgehobenen Position in der DDR als «Staatskünstler». Eine große Retrospektive im Deutschen Nationalmuseum Nürnberg scheiterte 2001 wegen kontroverser Standpunkte zum Wirken Sittes. (Internet: www.kunstforum-halle.de/hauptnavigation-kunst-ausstellungen.kunstforum-halle-willi-sitte.html) |
























































