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Samstag, 17. Mai 2008 um 09:03 Uhr |
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Der Erlös der Serie soll an den Verein fließen, der sich um die ärztliche Versorgung armer Menschen und Obdachloser in Mainz kümmert. Die Werke Dobocans beschäftigen sich ebenfalls mit dem Thema Armut. Kunst stelle Not und Benachteiligung ohne Worte, Erklärungen und Analysen transparent dar, sagte der Arzt und 1. Vorsitzende des Vereins, Gerhard Trabert, am Freitag laut Mitteilung. «Sie berührt und sensibilisiert die Menschen.» Gerade sozial Benachteiligten müsse der Zugang zur Kunst ermöglicht werden. Der Verein «Armut und Gesundheit» betreibt unter anderem ein Arztmobil, in dem sich Wohnungslose behandeln lassen können.
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