| Zwei seit 1945 verschollene Dresdner Gemälde wieder aufgetaucht |
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| Samstag, 17. Mai 2008 um 09:04 Uhr | ||
Die Bilder «Wirtschaftshof Hellerschänke» (1929) von Otto Altenkirch und «Kirche zu Briesnitz» eines unbekannten Künstlers seien an den Ort ihrer Entstehung und den Bestand des Stadtmuseums zurückgekehrt, teilte der Leiter der Städtischen Galerie Dresden, Gisbert Porstmann, am Freitag mit. Die Kunstwerke waren Ende 1943 in das Rittergut Schmölln (Landkreis Bautzen) ausgelagert worden. Nach Plünderungen und Beschlagnahmungen als Trophäengut durch die Sowjetarmee galten mehr als 90 dort untergebrachte Dresdner Gemälde als Kriegsverlust, so Porstmann. 1983 seien die Kunstgegenstände an verschiedene Orte ausgelagert worden. Bei der Neueinrichtung des Heimatmuseums 2001 wurden die Bestände gesichtet und die Herkunft der beiden Dresdner Bilder ermittelt. Nach Einsicht in die Auslagerungslisten konnten sie eindeutig dem Altbestand des Dresdner Stadtmuseums zugeordnet werden. Sie sollen nach ihrer Restaurierung in der ständigen Ausstellung der Städtischen Galerie Dresden präsentiert werden, die seit 2002 den Kunstschatz der Landeshauptstadt verwaltet. |
























































