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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Abramowitsch soll Käufer der Rekordwerke von Freud und Bacon sein PDF Drucken E-Mail
Montag, 19. Mai 2008 um 22:02 Uhr

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Der in London lebende Unternehmer und Besitzer des Fußballclubs Chelsea habe Freuds voluminöses Aktgemälde «Benefits Supervisor Sleeping» und Bacons «Triptych, 1976» in der vergangenen Woche in New York auf Anregung seiner 25-jährigen Freundin Dascha Schukowa ersteigern lassen, berichtet die Zeitung «Daily Mail» am Montag.

Die Werke waren von den Auktionshäusern Christie's sowie Sothebys's für 33,6 Millionen Dollar (21 Millionen Euro) und 86,3 Millionen Dollar (55,7 Millionen Euro) versteigert worden. In beiden Fällen hieß es, der neue Besitzer wolle anonym bleiben. Der Preis für den Freud-Akt war der höchste Auktionspreis, der jemals für das Werk eines noch lebenden Künstlers erzielt wurde, während die für Bacons Triptychon gezahlte Summe eine neue Auktions-Rekordmarke für Nachkriegskunst setzte.

Nach Angaben der «Daily Mail» könnten die Bilder eines Tages in Moskau zu sehen sein, wo die Freundin von Abramowitsch die Eröffnung einer Kunstgalerie plane. Aus kaufmännischer Sicht sei die Entscheidung zum Erwerb der Bilder durchaus richtig gewesen, erklärte Cristina Ruiz, Herausgeberin der Kunstfachzeitschrift «The Art Newspaper», die als erste den russischen Milliardär als neuen Besitzer der beiden Rekordwerke ausgemacht hatte.

«Dies war ein guter Einkauf, die Werke werden sicher ihren Wert behalten», sagte Ruiz. Abramowitsch sei zwar ein völliger Neuling auf der Bühne des Kunsthandels, aber mit den von ihm bezahlten Rekordpreisen bestätige sich einmal mehr «die Verlagerung der Macht in der Kunstwelt weg von europäischen und amerikanischen Sammlern, die verstärkt an Sammler aus Russland und dem Nahen Osten verkaufen».



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