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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Gemälde auf Reisen: EU will Kunstaustausch vereinfachen PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 21. Mai 2008 um 20:29 Uhr

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In den kommenden drei Jahren wollen die EU-Kulturminister im Rahmen eines Kulturprogramms für einen stärkeren kulturellen Austausch zwischen ihren Ländern sorgen. Die Minister vereinbarten am Mittwoch in Brüssel, dass Arbeitsgruppen zunächst Details besprechen. In Zukunft könnten nach Diplomatenangaben beispielsweise Programme aufgelegt werden, bei denen Künstler Zuschüsse zu Flugkosten bekommen.  

«Wir wollen eine Verstärkung des interkulturellen Dialogs», sagte der Ratsvorsitzende und slowenische Kulturminister Vasko Simonti. Ziel des stärkeren Austausches sei unter anderem, die sogenannten «interkulturellen Kompetenzen» der Europäer zu fördern. Es gehe darum, «dass die Bürger ihre eigene Kultur und die Kultur der anderen sowie die kulturelle Vielfalt im Allgemeinen verstehen und respektieren», hieß es in dem Beschluss des Kulturministerrats.

Für die Zukunft Europas sei es wichtig, sowohl die kulturelle Vielfalt in den einzelnen Ländern als auch den Zusammenhalt in der EU zu fördern, erklärte die slowenische Ratspräsidentschaft. «Das ist keine kurzfristige Angelegenheit, sondern ein Prozess», ergänzte der zuständige EU-Kommissar Jan Figel. «Dabei sind nicht nur sprachliche Kenntnisse wichtig, sondern auch solche, die es uns ermöglichen, miteinander zu kommunizieren und Vorurteile zu überwinden.»



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