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Donnerstag, 22. Mai 2008 um 20:12 Uhr |
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Die Schau «Correggio und die Antike» zeigt rund 50 Gemälde und Zeichnungen des norditalienischen Meisters, darunter viele Leihgaben aus Österreich, Frankreich und den USA. Die Bedeutung des Correggio - eigentlich Antonio Allegri (1489- 1534) - liege vor allem in seiner Gabe, «das große Profane und das große Heilige miteinander zu verbinden», erklärten die Kuratoren. Auf die römische Ausstellung, die bis zum 14. September sehen ist, folgt vom 20. September an eine weitere Correggio-Schau im norditalienischen Parma, wo sich die einzigen Fresken des Meisters befinden. Hier soll den Besuchern Gelegenheit gegeben werden, mit Hilfe eines speziellen Gerüstes die Deckenmalereien ganz aus Nähe bewundern zu können.
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