| «umFormen umStellen» Nierhoff-Stahlskulpturen in Doppelschau |
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| Montag, 26. Mai 2008 um 19:35 Uhr | ||
Vom 31. Mai bis zum 17. August sind 19 kleinere Stahlskulpturen und 40 Zeichnungen in der Doppelausstellung zu sehen, teilten die Organisatoren am Montag mit. Zunächst eröffnet Ende Mai das Kunsthaus Alte Mühle in Schmallenberg die Schau (bis 20. Juli); ab dem 7. Juli sind die Werke Nierhoffs im Museum der Stadt Berleburg zu sehen. Ergänzt wird die Ausstellung durch fünf großformatige Stahlskulpturen auf öffentlichen Plätzen im Zentrum Schmallenbergs und Umgebung. Die stets an klaren geometrischen Formen orientierten abstrakten Arbeiten Nierhoffs seien eine wichtige Ergänzung zur monumentalen Stahlskulptur «Kein leichtes Spiel», die der gebürtige Sauerländer bereits im Jahr 2000 für den 22 Kilometer langen Waldskulpturenweg zwischen Schmallenberg und Bad Berleburg geschaffen hat. Der 1941 geborene Künstler, der zu den wichtigsten deutschen Bildhauern gezählt wird, stammt aus dem Sauerland, lebt und arbeitet aber in Köln. Nach seinem Studium an der Kunstakademie in Düsseldorf unter anderem bei Norbert Kricke machten ihn seine Edelstahlkörper und Stahlplastiken in der internationalen Kunstszene bekannt. Seit 1988 unterrichtet er als Professor für Bildhauerei an der Akademie für Bildende Künste Universität in Mainz.
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