| Maler Neo Rauch gibt Professorenstelle an Leipziger Hochschule ab |
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| Mittwoch, 28. Mai 2008 um 15:15 Uhr | ||
Bezüglich einer anderweitigen Bindung des Wegbereiters der sogenannten Neuen Leipziger Schule an die Einrichtung liefen Gespräche, sagte Sprecherin Marion Sprenger am Mittwoch der dpa auf Anfrage. Sie bestätigte einen Bericht des Kunstmagazins «Monopol» (Juni-Ausgabe). «Sowohl die Hochschule als auch Neo Rauch sind an einer Weiterarbeit interessiert», sagte sie. Ob, wie und zu welchen Möglichkeiten, dies sei offen, eine Entscheidung sei erst in ein paar Wochen zu erwarten. Laut Sprenger ist es für Rauch zeitlich unmöglich, weiterhin 45 Studenten Einzelunterricht zu erteilen. Seine Professorenstelle soll neu ausgeschrieben werden. Der 1960 in Leipzig geborene Maler hatte 1981 bis 1986 an der HGB bei Professor Arno Rink studiert, war später Meisterschüler bei Bernhard Heisig. Seit 1990 arbeitet der 48-Jährige freischaffend in der sächsischen Messestadt und gehört zu einem der bedeutendsten Maler seiner Generation. Zum Wintersemester 2005/2006 war Rauch in der Nachfolge seines Lehrers Rink als Professor für Malerei an die HGB berufen worden. |
























































