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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Bild von Queen Mum mit Töchtern für 114 000 Euro versteigert PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 29. Mai 2008 um 20:40 Uhr

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Das Auktionshaus Lyon and Turnbull (Edinburgh) zeigte sich angesichts der Verkaufssumme hocherfreut, das Gemälde sei auf lediglich 50 000 Pfund geschätzt worden. Neuer Besitzer ist ein Kunsthändler aus Edinburgh. Das Werk stammt von dem Maler Charles Edmund Brock und ist 1936 datiert, als Verkäufer traten seine Nachfahren auf.

 «Wir freuen uns riesig und sind überglücklich, dass es so gut gelaufen ist», sagte ein Sprecher des Auktionshauses. «Es ist sehr ungewöhnlich, ein Gemälde der königlichen Familie zu haben.» In dem 1933 datierten Brief an Brock erkundigt sich Queen Mum nach den Kosten für ein Familienporträt. «Ich spreche nicht gern über Preise etc., aber ich würde gerne dafür bezahlen, und wenn Sie uns alle malen, dann wird das bestimmt ein herrliches Bild.» Der Künstler fertigte acht Versionen an, sechs davon wurden zerstört. Eines hängt im Buckingham-Palast, eines behielt der Maler.

Ein Experte des Auktionshaus sagte, aus Briefen sei bekannt, dass sich die spätere Königin Elizabeth II. und ihre Schwester gut an die Besuche im Atelier erinnern konnten. «Sie beschreiben, wie sie dem Küstler Botschaften in Zeichensprache übermitteln mussten, weil er ziemlich schwerhörig war.»


 



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