| «Steinigung des Heiligen Stephanus» Ende Mai in Würzburg zu sehen |
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| Mittwoch, 07. Mai 2008 um 20:35 Uhr | ||
Dies teilten die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen am Mittwoch in München mit. Der Venezianer hatte das Bild ursprünglich für die Benediktinerabtei in Münsterschwarzach geschaffen. Dort steht den Angaben zufolge künftig eine Kopie des etwa zweimal vier Meter großen Gemäldes aus dem Jahr 1754. Das Bild galt lange Zeit als verschollen. Erst 2006 kam es in den Kunsthandel und wurde von den Staatsgemäldesammlungen bei einer Auktion in London ersteigert. Nun kehrt es nach Franken zurück. «Eingebunden in eine erlesene Auswahl venezianischer Gemälde des 16. bis 18. Jahrhunderts bereichert es auf glanzvolle Weise den Rundgang durch die Galerie», hieß es in der Mitteilung. Die prachtvolle Barockarchitektur von Balthasar Neumann und die berühmten Fresken von Giambattista Tiepolo böten den idealen Rahmen zur Präsentation. Giandomenico Tiepolo war der Sohn von Giambattista Tiepolo. Er begleitete seinen Vater, als dieser 1750 nach Würzburg kam, um die Fresken in der Residenz auszuführen. |
























































