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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Rund 2200 Einsendungen zum Kinderzeichenwettbewerb - Ausstellung PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 06. November 2008 um 06:53 Uhr

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Kinderzeichenwettbewerb, Schwedt 

 

Davon werden 750 Zeichnungen, Keramiken und Batik-Arbeiten in einer Ausstellung von diesem Donnerstag (15.00) an in den Uckermärkischen Bühnen Schwedt gezeigt. Projektleiterin Marita Poschitzki sagte am Mittwoch, die Zahl der Einsendungen sei in diesem Jahr etwas geringer, da die Ausstellung aus Termingründen drei Wochen früher als sonst beginne. Die jetzt noch eintreffenden Exponate werden für den Wettbewerb 2009 aufgehoben; die Kinder darüber informiert.    

Nach Worten von Poschitzki wurde der Wettbewerb «Entlang der Erdölleitung Freundschaft» vor mehr als vier Jahrzehnten von Kunsterziehern ins Leben gerufen. In Schwedt kommt die Erdölleitung «Druschba» (Freundschaft) aus Russland an. Anfangs beteiligten sich Kinder aus sechs Ländern. Mitmachen können Kinder bis zu 18 Jahren.    

Diesmal kamen Zeichnungen aus aller Welt, so aus Polen, Russland, China und von den Philippinen, sagte sie. Alle Arbeiten werden von der Kindervereinigung Schwedt archiviert, von diesem Jahr an erstmals digital erfasst. «So können wir immer darauf zurückgreifen.» Auch das Archiv mit seinen rund 80 000 Exponaten werde mit moderner Technik bearbeitet. «Das ist viel Arbeit, aber wir schaffen das.»    

Die Ausstellung ist bis 27. November geöffnet. Die besten Arbeiten werden prämiert. Dafür stehen rund 300 Preise wie Maluntensilien und Plaketten zur Verfügung. Das Projekt wird vom Land Brandenburg, dem Landkreis Uckermark, der Stadt Schwedt und Betrieben unterstützt. 

 



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