| Der Pianist Wilhelm Kempff (1895-1991) |
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| Freitag, 07. November 2008 um 06:53 Uhr | ||
![]() Wilhelm Kempff beim Unterricht während der Sommerkurse 1931 des „Deutschen Musikinstituts für Ausländer" im Marmorpalais Potsdam Foto: von Dühren und Henschel, Berlin Akademie der Künste, Wilhelm-Kempff-Archiv Laufzeit: 22.11.2008 - 01.02.2009 Ort: Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte, Potsdam
Wilhelm Kempff war ein Pianist, der wie kaum ein anderer neue Maßstäbe in der Interpretation des klassisch-romantischen Repertoires setzte. 1895 in Jüterbog geboren und 1991 in Positano gestorben, gab Kempff 1906 in Potsdam sein erstes Solokonzert, spielte als Jugendlicher Ferruccio Busoni vor, gastierte bald in allen großen Musikzentren. Unter der Präsidentschaft von Max Liebermann wurde Kempff 1932 in die damalige Preußische Akademie der Künste gewählt. Die Ausstellung geht auch auf die Weiterführung seiner Karriere nach 1933 ein. Seine öffentliche Stellung in Deutschland war nicht unproblematisch. Kempffs internationaler Ruhm aber blieb nach dem Zweiten Weltkrieg, insbesondere auch in Frankreich und in Japan, ungebrochen.
Führungen, Vorträge, Lesungen und Konzerte begleiten die Ausstellung. Zu ihr erscheint im Wolke Verlag, Hofheim, ein umfangreicher Katalog.
Besucherinformation Dienstag bis Freitag 10 bis 17 Uhr; Samstag/Sonntag und an Feiertagen 10 bis 18 Uhr |

























































