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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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Kunst & Kultur

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Der Pianist Wilhelm Kempff (1895-1991) PDF Drucken E-Mail
Freitag, 07. November 2008 um 06:53 Uhr

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Wilhelm Kempff beim Unterricht während der Sommerkurse 1931 des „Deutschen Musikinstituts für Ausländer" im Marmorpalais Potsdam
Foto: von Dühren und Henschel, Berlin
Akademie der Künste, Wilhelm-Kempff-Archiv

Laufzeit: 22.11.2008 - 01.02.2009
Ort: Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte, Potsdam


Die Akademie der Künste, Berlin, stellt in einer umfangreichen Ausstellung Leben und Werk des Pianisten und Komponisten Wilhelm Kempff vor. Die Schau ist im Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte in Potsdam zu sehen und präsentiert zahlreiche Materialien aus dem umfangreichen Nachlass Kempffs, den die Akademie der Künste in den vergangenen Jahren sukzessiv übernommen hat. Manuskripte, Dokumente, Fotografien und Korrespondenzen beleuchten Kempffs über 60 Jahre währende musikalische Laufbahn. Verschiedene Hörstationen und Installationen lassen seine Persönlichkeit und seine Musik lebendig werden. Die Exponate zeigen nicht nur einen weithin bewunderten Künstler und Lehrer, sondern reflektieren auch zahlreiche persönliche Beziehungen zu Künstlerkollegen, von Oskar Kokoschka bis Yehudi Menuhin.

 

Wilhelm Kempff war ein Pianist, der wie kaum ein anderer neue Maßstäbe in der Interpretation des klassisch-romantischen Repertoires setzte. 1895 in Jüterbog geboren und 1991 in Positano gestorben, gab Kempff 1906 in Potsdam sein erstes Solokonzert, spielte als Jugendlicher Ferruccio Busoni vor, gastierte bald in allen großen Musikzentren. Unter der Präsidentschaft von Max Liebermann wurde Kempff 1932 in die damalige Preußische Akademie der Künste gewählt. Die Ausstellung geht auch auf die Weiterführung seiner Karriere nach 1933 ein. Seine öffentliche Stellung in Deutschland war nicht unproblematisch. Kempffs internationaler Ruhm aber blieb nach dem Zweiten Weltkrieg, insbesondere auch in Frankreich und in Japan, ungebrochen.

 

Führungen, Vorträge, Lesungen und Konzerte begleiten die Ausstellung. Zu ihr erscheint im Wolke Verlag, Hofheim, ein umfangreicher Katalog.

 

Besucherinformation
Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte
Kutschstall, Am Neuen Markt 9, 14467 Potsdam
Tel: 0331/62085-50,
info@hbpg.de, www.hbpg.de

Dienstag bis Freitag 10 bis 17 Uhr; Samstag/Sonntag und an Feiertagen 10 bis 18 Uhr
Montag geschlossen, Heiligabend geschlossen, Silvester 10 bis 16 Uhr
Einzelticket 5 €/erm. 4 €, freitags 4 €



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