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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Neu im Bestand: Klaus Rinke für Von der Heydt-Museum gekauft PDF Drucken E-Mail
Freitag, 07. November 2008 um 06:58 Uhr

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Klaus Rinke, Heydt-Museum 

 

Die Installationen, Grafiken, Fotoserien und Bilder des in Wattenscheid geborenen Bildhauers und Performancekünstlers seien mit Unterstützung des Landes Nordrhein- Westfalen erworben worden, teilte die nordrhein-westfälische Staatskanzlei am Donnerstag in Düsseldorf mit.  Als Künstler, der das Element Wasser zum künstlerischen Material machte, war Rinke, unter anderem zweifacher documenta-Teilnehmer und Professor an der Kunstakademie Düsseldorf, seit den späten 1960er Jahren bekanntgeworden.    

«Klaus Rinke ist ein Künstler aus Nordrhein-Westfalen mit internationaler Bedeutung», kommentierte Kulturstaatssekretär Hans- Heinrich Grosse-Brockhoff den Neuzugang im renommierten Wuppertaler Museum, das bis dato nur eine Arbeit des mittlerweile in den USA und Österreich lebenden Künstlers besessen hatte.    

Das Land NRW zahlte ein Drittel der Anschaffung. Zu je einem weiteren Drittel sind die Wuppertaler Von der Heydt-Stiftung und die Kunststiftung Nordrhein-Westfalen an dem Erwerb der 13, aus einer Privatsammlung in der bergischen Stadt stammenden Werke beteiligt. Zu den neuen Exponaten gehören nach Museumsangaben vom Donnerstag ein Objekt der für Rinke typischen «Schöpfaktionen»: Ein Kanister mit 30 Litern in Australien geschöpftem Wasser aus dem Indischen Ozean.



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