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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Museumsdirektor: «Kiel erkennt erst langsam Bedeutung der Kultur» PDF Drucken E-Mail
Samstag, 08. November 2008 um 10:45 Uhr

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Kiel, zeitgenössische Kunst, Kunsthalle Kiel 

 

«Anders als in Lübeck erdrückt uns hier nicht die Geschichte und Tradition. Hier weht ein frischer Wind», sagte der 50-Jährige einem Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur dpa. Kiel sei an sich weltoffen. «Diese Haltung könnte ein guter Nährboden für die Kunst sein.»    

Allerdings beginne die Politik in Kiel erst allmählich die große Bedeutung der Kultur im Städtewettbewerb zu begreifen, bemängelte der Museumsdirektor. «Mit vergleichsweise wenig Geld könnte man der Stadt ein neues, modernes und weltoffenes Image geben.»    

Ein erster Schritt für Kiel könnte ein Atelierhaus sein, in dem Künstler auch von außerhalb professionell arbeiten könnten, schlug Luckow vor. Er erneuerte zudem seine Vision vom Neubau eines Museum für zeitgenössische Kunst. «Das müsste unsere Elbphilharmonie werden.  Mit einem Museum am Meer mit internationalem Zuschnitt hätten wir bundesweit ein Alleinstellungsmerkmal», erklärte Luckow. «Wir müssen Kreuzfahrt-Touristen und Unternehmern etwas Spektakuläres bieten.»    

Für ein vielbeachtetes Projekt wie der temporären Kunsthalle in Berlin, die in der vergangenen Woche in Berlin eröffnet wurde und bei der Luckow zum künstlerischen Beirat gehört, fehle in Kiel derzeit nicht nur das finanzielle Fundament. Derzeit gebe es dafür auch noch nicht das Publikum. «Ein solches Projekt wird in Kiel nicht funktionieren, weil die Menschen wie die Politik eher durch Förderprojekte mit großer Nachhaltigkeit zu begeistern sind.»    

Die temporäre Kunsthalle auf  dem Berliner Schlossplatz soll zwei Jahre Werke lang Highlights zeitgenössischer  Kunst zeigen. Es ist ein rein privates Vorhaben. Die Veranstalter wollen nach  eigenen Angaben einen «außergewöhnlichen Erlebnisraum» schaffen. Die Kosten für  den «Kunsttempel auf Zeit» belaufen sich auf knapp eine Million Euro.



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