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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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Eine Kirche für die Alten Meister - Neues Würth-Museum vor Eröffnung PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 11. November 2008 um 07:08 Uhr

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Würth-Museum, Alte Meister, Kunst 

 

Der Hohenloher «Schraubenkönig» und Kunstmäzen Reinhold Würth erweitert seine Museen um eine umfunktionierte Kirche. In der Johanniterhalle in Schwäbisch Hall präsentiert der Unternehmer vom 20. November an seine Kollektion Alter Meister - darunter der 2003 von Würth gekaufte Fürstlich Fürstenbergische Bilderschatz Donaueschingen mit Werken von Matthias Grünewald, Hans Holbein und Lucas Cranach. In dem Kirchenraum sollen langfristig die Gemälde und Skulpturen aus dem 15. und 16. Jahrhundert aus der Sammlung Würth präsentiert werden.    

«Kirche und diese Kunstwerke bilden eine wundervolle Einheit», sagt Sylvia Weber, Leiterin der Kunsthalle Würth. Aus diesem Grund habe Würth das säkularisierte Gebäude 2004 von der Stadt Schwäbisch Hall gekauft. Die Johanniterhalle wird als Dependance der 2001 in Schwäbisch Hall von Würth erbauten Kunsthalle geführt.     Das ehemalige Kirchengebäude aus dem 12. Jahrhundert hat bis heute - mit einer Erweiterung im 14. Jahrhundert - alle städtebaulichen Veränderungen überstanden. Sie wurde in der unbefestigten Weiler- Vorstadt am Kocher errichtet. Dazu gehörte ein Spital. Krankenpflege war eine der Hauptaufgaben der Johanniter, die Hall um 1600 verließen. Von 1539 bis 1812 fand in der Kirche evangelischer Gottesdienst statt. 1816 erwarb die Stadt das Anwesen vom Königreich Württemberg. Die säkularisierte Kirche wurde Lagerraum, 1846 erste städtische Turnhalle. 1950 wurde sie als Kultursaal neu gestaltet.    

Als Besonderheit gilt der original erhaltene gotische Dachstuhl. Auch der 325 Quadratmeter große ehemalige Kirchenraum wurde denkmalgerecht restauriert. Würths Investitionen werden mit drei Millionen Euro angegeben. Die wenigen noch vorhandenen historischen Kunstwerke wurden restauriert. Eingang, Shop und Service wurden in einem separaten Bau untergebracht.    

Der ehemalige Fürstenbergische Bilderschatz wurde durch 40 Neuerwerbungen - Tafelbilder und Skulpturen - erweitert, 30 werden in der Johanniterhalle zu sehen sein. Zwei Bilder von Lucas Cranach dem Älteren gehören dazu: das 1525 entstandene Bild der «Heiligen Barbara» und die früheste Version von «Christus segnet die Kinder».



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