| Patzelt: Frankfurt auf Rückkehr der Kirchenfenster vorbereitet |
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| Mittwoch, 12. November 2008 um 07:42 Uhr | ||
Rückkehr Kirchenfenster, Marienkirche
«Sie können sofort restauriert werden», sagte Oberbürgermeister Martin Patzelt (CDU) der Deutschen Presse-Agentur dpa am Dienstag. «Wenn sie da sind, geht es los.» Nach einem Bericht der «Märkischen Oderzeitung» sind die Fensterscheiben der deutschen Botschaft in Moskau übergeben worden. Seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs hätten sie sich im Depot des Moskauer Puschkin-Museums befunden, schreibt das Blatt und beruft sich auf die stellvertretende Museumsleiterin. Nunmehr sei der Weg für den Rücktransport der Scheiben schon in den kommenden Tagen frei. Patzelt sagte: «Es geht erfreulicherweise vorwärts und zwar wahrnehmbar.» Wenn die Scheiben in der Botschaft seien, seien sie gewissermaßen an Deutschland übergeben. «Wir haben sie.» Darüber freue sich die Stadt sehr. Die Scheiben sollen in der «Gläsernen Werkstatt», sie befindet sich in St. Marien, restauriert werden. Die Gläser der drei Chorfenster waren 2002 von Russland nach Frankfurt (Oder) zurückgegeben worden. Sie wurden restauriert und eingebaut. Die «gläserne Bibel» zeigt die «Erschaffung der Welt», die «Lebensgeschichte Christus» sowie den «Antichrist», eine einzigartige Darstellung. Die Fenster waren während des Zweiten Weltkrieges ausgebaut worden. Sie gelangten in die Sowjetunion, wo sie in Sankt Petersburg entdeckt wurden. |
























































